Die Kraft der Emphatie

 

Der Therapiehund

Ein Therapiehund ist ein Haushund, der gezielt in einer tiergestützten medizinischen Behandlung (beispielsweise im Rahmen einer Psychotherapie, Ergotherapie, Physiotherapie, Sprach-Sprechtherapie oder Heilpädagogik) eingesetzt wird.


Durch Ihr ausgeprägtes Sozialverhalten werden Hunde am häufigsten zu therapeutischen Zwecken ausgebildet.


Sie wirken durch ihr natürliches Einfühlungsvermögen motivierend und gleichzeitig beruhigend auf die Klienten.


Einfach Seelenhunde - Anima Canis!

Aktuelles

In Kürze steht Ihnen die Seite von ANIMA CANIS

vollständig zur Verfügung!


 


Tiergestützte Aktivität


Tiergestützte Aktivitäten sind Intervention ( Besuche) , die von Hund-Mensch Teams in Institutionen mit gesunden Menschen ohne therapeutischen Hintergrund absolviert werden.

 

Fortschritte werden im Rahmen der Intervention NICHT gemessen und professionell dokumentiert.

 

Der Fokus der Intervention liegt in der allgemeinen Steigerung des Wohlbefinden der Klienten

 

Wobei die Übergänge teilweise fließend sind.

Tiergestützte Pädagogik


Tiergestützte Pädagogik ist eine zielgerichtete, geplante und strukturierte Intervention, die von professionellen Pädagogen oder gleichwertig qualifizierten Personen ANGELEITET oder DURCHGEFÜHRT wird.

 

Fortschritte werden im Rahmen der Intervention gemessen und professionell dokumentiert.

 

Der Fokus der Intervention liegt auf akademischen Zielen, auf prosozialen Fertigkeiten und kognitiven Funktionen.

         z..B. Lesetraining.

 

Tiergestützte Förderung


In der tiergestützten Förderung (TGF), auch bekannt als „Animal Assisted Activity“ (AAA), werden definitionsgemäß keine therapeutischen oder pädagogischen Methoden eingesetzt, weshalb sie der Bereich sein soll, der Personen ohne therapeutischen oder pädagogischen Ursprungsberuf offen steht bzw. von Therapeuten und Pädagogen genutzt wird, wenn sie nicht berufsbezogen „intervenieren“ – eine Logopädin ihren Hund also beispielsweise nicht im Rahmen einer logopädischen Methodik einsetzt, sondern gänzlich außerhalb ihres Berufs etwa in einem selbstentwickelten Fitnessprogramm für übergewichtige Kinder.  „Aber auch Pädagogen und Therapeuten entscheiden sich durchaus bewusst für die TGF, wenn sie keine spezifischen pädagogischen bzw. therapeutischen Methoden einsetzen wollen.“ In der tiergestützten Förderung soll es um„zielgruppenspezifische Förderung mit definierten Förderzielen“ gehen, etwa der sozialen Aktivierung, der Motivierung oder der Anregung von Kommunikation.

Tiergestützte Therapie


Tiergestützte Therapie ist eine zielgerichtete, geplante und strukturierte therapeutische Intervention, die von professionell im Gesundheitswesen, der Pädagogik oder der sozialen Arbeit ausgebildeten Personen ANGELEITET oder DURCHGEFÜHRT wird.

 

Fortschritte werden im Rahmen der Intervention gemessen und professionell dokumentiert.

 

TGT wird von Personen im Rahmen Ihrer Praxis innerhalb ihres Fachgebietes durchgeführt und / oder angeleitet.


TGT strebt die Verbesserung physischer, kognitiver, verhaltensbezogener und/oder sozio-emotionaler Funktionen bei individuellen Klienten an.


Therapiehunde tragen keine weißen Kittel, stellen keine Anforderungen und akzeptieren jeden Menschen ohne Vorurteile. Sie schenken Vertrauen und sind vertrauenswürdig. Sie vermitteln Nähe, Sicherheit und Geborgenheit. Sie reagieren sensibel auf Stimmungen und Gefühle. Sie motivieren zum Leben.

( Quelle Inge Röger-Lakenbrink 2006 )


Ausbildung


Ausbildung von Therapiehunde Teams.

Gewaltfrei und Modern



Das Training erfolgt gewaltfrei und nach modernsten Erkenntnissen der Ethologie.

Philosopie



Jedes Mitglied verpflichtet sich nach dem ethischen Codex von Anima Canis zu handeln.

Tierschutz


Menschen anleiten zum lesen der Körpersprache des Hundes um Tierschutzrelevant zu arbeiten.

Vernetzt & im Team


Herstellen von Kontakten mit Institutionen und Aufbau eines Netzwerkes für alle, die an der Hundetherapie interessiert sind., wie Kindergärten, Schulen, sonderpädagogische Zentren, Senioren,- und Pflegeheime, ect.


Hygiene & Gesundheit


Regelmäßige Überprüfung von Gesundheit und Fortbildungsmaßnahmen als Pflicht.

Sie haben Fragen zu

Ausbildung & Qualifikation

Hygiene, Haftpflicht etc.

Diese beantworten wir Ihnen gerne ganz ausführlich unter:

Einblicke in die Therapiehundearbeit


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